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Bericht von der Kennenlernfahrt der BlÀserklasse 5b 2011 nach Ubbedissen.

Als wir dann da waren, wurde uns mitgeteilt, dass unsere VorgÀnger zu spÀt abgereist sind. Deswegen durften wir noch nicht in unsere Zimmer.
Wir dachten, dass wir bei 3°C in der KĂ€lte warten sollten. Das wĂ€re echt doof!!! Zum GlĂŒck durften wir in unseren Proberaum. Dort mussten wir warten bis es Mittagessen gab. Wir haben einfach unsere Instrumente aufgebaut und eine kleine Tuti Probe (gemeinsame Probe) gemacht.
Nun gab es Mittagessen: Nudeln mit Tomatensoße. Anschließend durften wir unsere Zimmer beziehen. Alle hatten ein Viererzimmer – na ja, es gab ein FĂŒnferzimmer fĂŒr vier Jungs. HauptsĂ€chlich hatten wir Musik. DafĂŒr gab es einen extra großen Raum. Weil wir ja die BlĂ€serklasse sind, hatten wir alle Instrumente mit, sogar das Schlagzeug.
Wir hatten nicht nur Probe, dass wÀre sonst total anstrengend gewesen.



Am ersten Abend haben wir eine Nachtwanderung im Wald gemacht. Dabei gab es auch so eine Art „Erschrecker“. „Erschrecker“ waren die, die Angst hatten im Dunkeln erschreckt zu werden. Als sie dann hinter einem Baum hervor kamen und mit ihren Taschenlampen in unsere Gesichter leuchteten, haben alle laut geschrien. Am Abend hat Herr Mantei, unser Lehrer, uns noch eine Gruselgeschichte erzĂ€hlt. Die war vielleicht gruselig – am Ende wohl bemerkt. Wir konnten zwar noch schlafen, aber nicht sooooo gut.
Morgens mussten wir um acht Uhr aufstehen, aber wie es so auf einer Klassenfahrt ist, sind die meisten schon um sieben Uhr aufgewacht. Um ca. 8:30 Uhr sind wir dann immer zum FrĂŒhstĂŒck gegangen. Beim FrĂŒhstĂŒck war fĂŒr jeden Geschmack etwas dabei. Nach dem FrĂŒhstĂŒck haben wir ein wenig geprobt. Wir haben uns in kleinere Gruppen z.B. Posaunen, Flöten, Band u.s.w. aufgeteilt. Am Mittag sind wir dann alle nochmal in den Wald gegangen und haben uns die Strecke, die wir am vorherigen Abend gegangen sind, nochmal im Hellen angeschaut. Das lief nicht so wie geplant. Wir haben uns verlaufen, aber das fanden alle nicht so schlimm. Da konnten sich wenigstens alle mal die FĂŒĂŸe vertreten anstatt die ganze Zeit zu sitzen. Wir haben was von der Natur gesehen, auch KĂŒhe, Schafe und Rehe. Dabei hatten wir sehr viel Spaß.
Als alle dann wieder zurĂŒck an der Jugendherberge waren, gab es eine kleine Pause fĂŒr den bunten Abend, dort durfte jeder etwas vorfĂŒhren.
Es gab z.B. Witze, Geschichten, Cheerleader, Stepper usw.. Die Paten Linus und Lena, die am Vormittag gekommen waren, haben mit uns noch ein kleines Spiel gespielt. Wir fanden es witzig, aber auch etwas peinlich. Es konnte passieren, dass sich ein Junge auf den Schoß von einem MĂ€dchen setzen sollte und auch andersherum. Sogar unsere Lehrer haben sich auf unseren Schoß gesetzt.



SpĂ€ter mussten wir, auch ohne Gruselgeschichte, ins Bett. Am letzten Tag, nach dem FrĂŒhstĂŒck, gab es noch eine kleine gemeinsame Probe. Kurz nach dem Mittagessen kamen auch schon die Eltern um das GepĂ€ck abzuholen.
In der Schule hatten manche Kinder ganz schön raue Lippen. Das ist der Nachteil, wenn man ein Blasinstrument spielt.

Die Klassenfahrt war spitze.

Lisa Beimfohr 5b



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