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Konzept

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GU - Baustein Unterricht

Methodik, Didaktik, räumliche Ausstattung


Die besondere Klassenkonstellation einer GU-Klasse erfordert auch eine entsprechende Gestaltung des Unterrichts. Dieser muss die formalen Grundlagen (Richtlinien und Lehrpläne der Gesamtschule und der jeweiligen Förderschwerpunkte) sowie die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf (Förderpläne) berücksichtigen.
Dies alles wird in der gemeinsamen Planung des Unterrichts von den Regellehrkräften mit den Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen umgesetzt. In der Unterrichtspraxis selbst zeigt sich dies in Form des Teamteachings und / oder den entsprechend gewählten Sozial- und Unterrichtsformen.

Die langjährige Erfahrung im GU zeigt, dass Unterrichtsformen und -methoden des individualisierten, kooperativen und kommunikativen Lernens sowie projekt- und handlungsorientiertes Arbeiten als auch fächerübergreifender Unterricht sich besonders eignen.
Selbständiges Arbeiten wird sowohl in Phasen des individualisierten Lernens als auch bei kooperativen Methoden gefördert und gefordert.

Als Beispiele für kooperative Lernformen sollen hier stellvertretend genannt werden:

  • Think - Pair - Share (Einzelarbeit - Austausch mit dem Partner - Gruppenaustausch)
  • Partnerarbeit
  • Schreibkonferenzen
  • Experten- und Stammgruppen-Arbeit
  • Feedback-Runden nach bestimmten Regeln (erst das Positive nennen, dann Verbesserungsvorschläge geben; alle; nur die, die sich melden; nur von denen, die die Schüler sich vorher aussuchten …)
  • Vorhaben / Projekte (z.B. den einzelnen Themenklassen entsprechend; fächerimmanent, fächerübergreifend, fachungebunden, jahrgangsübergreifend)

Individualisiertes Lernen findet u.a. in folgenden Lernformen statt:

  • Stationenlernen
  • Aufgabenfächer
  • Wochenplan
  • Freiarbeit
  • Arbeitsstunden nach Arbeitsstundentraining

Um eine evtl. zeitweise für den Lernprozess notwendige Außendifferenzierung zu ermöglichen, gibt es für die GU-Klassen verschiedene Differenzierungsräume in räumlicher Nähe zum Klassenraum, welche mit Tafeln, Tischen, entsprechendem Lernmaterial und z.T. mit PC-Arbeitsplätzen ausgestattet sind.

Das Begegnungszentrum, welches Treffpunkt für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf und Regelschülerinnen und Regelschülern ist und in dem montags, mittwochs und donnerstags auch ein Mittagsangebot stattfindet, wird darüber hinaus auch als Raum für individuelle Einzel-, Kleingruppenförderung sowie soziale und lebenspraktische Trainingsangebote genutzt.

Erfordert der Förderbedarf einer Schülerin / eines Schülers spezielle Tische und / oder Geräte, wie z.B. Schrägtisch, Tafelbildkamera, zusätzliches Licht etc., so wird die Klasse dementsprechend ausgestattet.
Ein Fahrstuhl sowie behindertengerechte Toiletten stehen im Übrigen auf jeder Etage zur Verfügung.

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