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Schul-Info Nr. 9 vom 25.01.2010

Datum: 21.01.2010 | verfasst von: Friederike Gausmann

Post aus unserer zimbabwischen Schwesterschule Nkululeko


Mr. Sibanda, der Schulleiter von Nkululeko schrieb am 18.12. 2009 einen langen Brief. Hier einige Auszüge: „Vielen Dank für die Solaranlage. Sie hilft uns sehr, denn die Stromausfälle entwickeln sich zum Albtraum. Oft haben wir bis zu drei Tage keinen Strom. Dann sitzen alle Schüler und viele Lehrer abends in der Mensa, die Schüler bereiten sich auf die Abschlussprüfungen vor, Lehrer korrigieren Hefte, bereiten Unterricht vor oder erweitern ihre Berufsqualifikationen. Dank der Solaranlage konnten die Schüler sich erfolgreich auf ihre Prüfungen vorbereiten und wir erwarten recht gute Ergebnisse. Daher schützen wir die Solaranlage, die sensiblen technischen Teile sind gut verschlossen, ansonsten haben wir einen Sicherheitsbeauftragten eingestellt, der die Anlage nachts bewacht. Für die Wartung der Anlage ist der Physiklehrer Mr. Nhongo verantwortlich.
Da die Versorgung in Zimbabwe weiterhin schwierig ist, viele Eltern auch wenig Geld haben und deshalb ihre Kinder zum Teil nicht mehr in eine Internatsschule schicken können, haben wir begonnen, uns an der Schule selbst zu versorgen, um so die Schulgebühren niedrig zu halten. Wir halten wieder einige Schweine, haben zahlreiche Hühner und haben 15 Hektar mit Mais, 3 Hektar mit Sojabohnen und anderen Bohnen und 2 Hektar mit Sonnenblumen bepflanzt. Die Ernte wird vor allem in der Mensa für die Schülerernährung gebraucht; Überschüsse verkaufen wir, um Geld für die Schulentwicklung einzunehmen.
Im Rahmen des Technikunterrichts bringen wir den Schülern bei, Eselskarren herzustellen und diese und anderes zu reparieren, damit sie sich nach der Schule selbst Geld verdienen können.
Unsere Computer funktionieren noch, aber leider geht das Telefon schon seit zwei Jahren nicht mehr und daher haben wir keine Chance unser Internet zu nutzen. Das ist ein großes Problem, genau wie das Thema Transport, denn unser kleiner LKW ist irreparabel kaputt.
Doch jetzt erst mal nochmals vielen Dank für all die Unterstützung, die die Martin-Niemöller-Schüler, -Eltern und -Lehrer uns in Nkululeko in all den Jahren seit 1982 gewährt haben.“ (hhm)

Girls’ Day (für die Schüler/innen)


Dieser Tag stellt trotz seines Namens für Jungen und Mädchen eine Gelegenheit dar, einmal in Tätigkeitsfelder zu blicken, die traditionell eher dem jeweils anderen Geschlecht zugeschrieben werden. Er findet in diesem Jahr am Donnerstag, 22. April, statt.
Ich möchte alle Klassenlehrer/innen bitten, ihre Schüler/innen nachdrücklich auf diese Möglichkeit hin zu weisen und zur Teilnahme zu ermuntern (gau)

Girls’ Day (Workshop für die Eltern)


Am 16.2.10 findet von 17 bis 19 Uhr im Alten Rathaus im Rochdale-Raum im 2. Stock eine Informationsveranstaltung für interessierte Mütter und Väter statt, auf die ich gerne hinweisen möchte. Darin werden Fragen geklärt wie z. B. die nach dem Sinn eines Mädchen-Zukunftstages und es werden gezielte und praxisnahe Informationen und Tipps gegeben. Außerdem berichten Vertreter/innen aus Unternehmen und der Elternschaft über ihre Erfahrungen mit dem Girls’ Day und es gibt Anregungen aus dem Bereich Neue Wege für Jungs. (gau)

Waveboard, das coolste Board auf dem ganzen Planeten


(1264340180)
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(1264340256)
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Schule ist eigentlich selten cool, nur ab und zu gibt es Momente im Schulalltag, da geschehen Wunder. So geschah es im Dezember 2009, als unsere jungen Sportlehrkräfte Vera Volkmann und Rainer Krumnow zum richtigen Zeitpunkt die perfekte Welle erwischten. Ein überraschender Geldsegen ermöglichte den Kauf von 20 Waveboards. Das „Wellenfieber“ geht nun durch die Jahrgänge unserer Schule. Mädchen und Jungen steigen auf das Board, üben, üben und üben und twisten mit hochroten Köpfen durch die Sporthalle. Können Bewegung, Spiel und Sport schöner sein??? Im Frühjahr wird dann eine neue Kletterwand in Sporthalle 6 aufgebaut. Auch dann werden viele Schülerinnen und Schüler Erfolgserlebnisse im eigenen Können erleben, gemeinschaftliches Handeln erfahren, Ich-Stärkung spüren. Für unsere Schule wird somit wieder der Anspruch unterstrichen, eine bewegungsfreudige Schule zu sein. (mat)

Zum Abschied


Hier nun mit leiser Wehmut ein Abschiedsgruß an die Menschen in unserer Schule.
Über 30 Jahre durfte ich an der „besten aller Schulformen“ für die Fachschaft Sport wirken. Dank eines offenen Schulklimas, erzeugt durch eine ermutigende Schulleitung, kooperative Kolleginnen, Kollegen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses, und einer freundlich-offenen Schülerschaft konnte ich einige meiner Träume im Be-reich Bewegung, Spiel und Sport realisieren. Hierfür danke ich allen, die mich ermutigt, mich kritisch begleitet, mir Kraft gegeben haben.
Diese Kraft wünsche ich allen für die Zukunft.
Euer
Rolf Matthäus

Kontakt für Beiträge:
Link: mailto:gau.mnge@web.demailto:gau.mnge@web.de , Redaktionsschluss: jeweils Mittwoch, 18 Uhr


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