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Schul-Info Nr. 24 vom 25.05.2009

Datum: 19.05.2009 | verfasst von: Friederike Gausmann

Polenfahrt der Big Band
Die Fahrt im Überblick
Am Freitag, dem 27.3.09, ist die ganze Big Band der Schule für 7 Tage nach Reszów, die polnische Patenstadt Bielefelds, gefahren. In Reszów haben wir uns mit der Mädchen-Marchingband unserer Partnerschule getroffen und zusammen ein Konzert gegeben.
Am vorletzten Tag sind wir nach Krakau weitergefahren, wo wir unter anderem eine Stadtführung gemacht haben.
Am Tag der Abreise sind wir nach Auschwitz gefahren.

Auschwitz - Zwei Schilderungen

Am 2.4.09 fährt unser Bus in Krakau los und kommt kurze Zeit später in Auschwitz an.
Schon auf dem Parkplatz der Anlage werden alle ruhig. Die schwarzen Krähen, die man überall in Polen sieht, sitzen auch in Auschwitz, aber auf der eigentlichen Lageranlage findet man keine, so als ob die Krähen den Tod riechen könnten.
Über den Boden zu gehen, auf dem Tausende von Menschen starben, ist sehr unangenehm.
Mich erschrecken die Souvenirbuden im Eingangsbereich. Wie hemmungslos Auschwitz für den Tourismus ausgeschlachtet wird! Geschmacklose Karten verschicken Schöne Grüße aus Auschwitz .
Im Stammlager Auschwitz I sind Haare, Schuhe, Koffer und Gehhilfen der Opfer ausgestellt. Fotos der Häftlinge hängen an den Wänden. Mir wird etwas schlecht.
Unser Bus fährt weiter nach Birkenau. Wir bleiben nicht lange. Inzwischen sind die Tränen getrocknet. Eine Baracke schauen wir uns an, die so genannte Sanitärbaracke. In der Mitte der Baracke sieht man einen Balken aus Beton mit vielen Löchern, das Klo.
Es wird eine stille Fahrt zurück nach Bielefeld.

Das Erlebnis in Auschwitz war für mich sehr berührend, da ich jetzt viel mehr über Hitler und seine Machenschaften erfahren habe. Wir haben in Auschwitz viele Dinge gesehen, wie z. B. Arm- und Beinprothesen sowie Zyklon B (die Vergasungssteinchen).
Am meisten jedoch haben mich die Haare der Juden und behinderten Menschen, die im Lager gefangen gehalten wurden, berührt. Außerdem noch die Bilder, die zeigten, wie die Menschen früher, also zu Beginn ihrer Inhaftierung, aussahen. Die Fotos der abgemagerten Personen konnte ich mir fast gar nicht angucken, da es mir innerlich weh tat zu sehen, wie die Menschen gequält wurden.
Wenn es jemandem aus der Gruppe zu viel wurde, konnte die Person auch aus dem Gebäude raus gehen und über die Kopfhörer weiter zuhören.
Ich fand es zwar sehr herzergreifend das Lager zu besuchen, würde es aber jedem Menschen weiter empfehlen.
(Johanna, Lena und Melanie, 8b)

Von der Schule ins Berufsleben


Was kann ich? Welcher Beruf interessiert mich? Welche Fähigkeiten brauche ich im Beruf?
Vom 21. bis zum 23. April 2009 beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a, 8c und 8e unserer Schule mit diesen elementaren Fragen. Während eines Seminars im Gesamteuropäischen Jugendwerk in Vlotho setzten sie sich theoretisch und praktisch in einem Berufsparcours mit unterschiedlichen Berufsfeldern auseinander, lernten den Begriff Schlüsselqualifikationen kennen und gingen kritisch mit sich ins Gericht, über welche Schlüsselqualifikationen sie denn verfügen. Wichtige Tipps für schriftliche Bewerbungen wurden besprochen und ein Bewerbungsgespräch praktisch erprobt.
Beim Gespräch über unterschiedliche Anforderungen in Schule und Beruf stellte ein Schüler unwidersprochen fest: „Die Lehrer sind viel zu lieb!“. (Adelheid Stenzel)

Suchen und finden


(1242845991)
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Wer hat dieses Symbol im Schulgebäude schon entdeckt???
Die oder der erste unserer Schüler/innen, die/der mir zum Fundort, zur Bedeutung des Symbols für unsere Schule und zur Umgebung dieses Symbols einen Text für das Schul-Info schickt, bekommt einen kleinen Preis. Wenn es mehrere Texte gibt, wird der ansprechendste ausgewählt. (gau)


Kontakt für Beiträge:
Link: mailto:gau.mnge@web.demailto:gau.mnge@web.de , Redaktionsschluss: jeweils Mittwoch, 18 Uhr


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