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Schul-Info Nr. 30 vom 23.06.08

Datum: 18.06.2008 | verfasst von: Friederike Gausmann

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Lehrerinnen und Lehrer,
wĂ€hlen Sie jetzt das Theaterereignis fĂŒr Ihre Klasse nach den Sommerferien aus. Die JUNGE BÜHNE des AlarmTheaters bietet jĂ€hrlich ein TheaterstĂŒck zu aktuellen Themen. In diesem Jahr spielt die Junge BĂŒhne BONNIE & CLYDE, eine Auseinandersetzung mit Traum und Wirklichkeit und der Gefahr des RealitĂ€tsverlustes.
BONNIE & CLYDE - JugendtheaterstĂŒck von Thomas Richhardt
Sie sind wieder da. Bonnie & Clyde. Zwei gegen den Rest der Welt. Ein Paar fĂŒr die Ewigkeit. Sie treffen sich. Sie lieben sich. Sie kĂ€mpfen sich durchs Leben.
Zwar sind sie schon vor ĂŒber 70 Jahren im Kugelhagel der Polizei gestorben, aber totzukriegen sind Bonnie Parker und Clyde Barrow offenbar nicht. Das StĂŒck "Bonnie & Clyde" in der Version des AlarmTheaters arbeitet sowohl mit den Biographien von Bonnie und Clyde als auch mit den Nachbeben der Legende, die in der Musik, im Film und im realen Leben zu spĂŒren sind.
In der Inszenierung des AlarmTheaters wird dieser Mythos Bonnie & Clyde mit einer zweiten Ebene kontrastiert, einer Geschichte von heute, ĂŒber drei junge Menschen, die fasziniert sind von den coolen SprĂŒchen und Posen, die oberharte Rap-„Gangster“ bewundern und die bereit sind, das perspektivlose Kleinstadtleben ĂŒber Bord zu werfen, um ihrer Sehnsucht nach Aufregung und Abenteuer zu folgen. - No risk no fun. -
Und so geraten sie immer weiter in den Sog der Geschichte von Bonnie & Clyde, bis Traum und Wirklichkeit nicht mehr auseinander zu halten sind.
Dabei beschwört und dekonstruiert das StĂŒck den Mythos von Bonnie & Clyde und erzĂ€hlt von heutigen Jugendlichen und ihren TrĂ€umen, unabhĂ€ngig, unangepasst und unerschrocken zu sein.
Die drei Schauspieler der Jungen BĂŒhne des AlarmTheaters verkörpern unzĂ€hlige Rollen. Mit viel Witz und kreativem Spiel gelingt es ihnen, ohne großen Aufwand zwischen den Welten hin und her zu wechseln. Die Musik der Bielefelder Band Dandelion untermalt das Schauspiel und stellt einen weiteren Zusammenhang zur modernen Zeit her.
Termine: Premiere 14.08.2008
Weitere AuffĂŒhrungen
15.08.2008 - 17.08.2008 ; 20.08.2008 - 24.08.2008
In der Zeit vom 18.08.2008 - 22.08.2008 sind Schulveranstaltungen auch vormittags möglich. SelbstverstÀndlich können Sie mit Ihrer Klasse aber auch an den Abendveranstaltungen teilnehmen.
Bitte rechtzeitig reservieren! (0521-13 78 09, Link: mailto:info@alarmtheater.demailto:info@alarmtheater.de ,Link: Webseite von AlarmtheaterWebseite von Alarmtheater )
Wir freuen uns auf Sie. Herzliche GrĂŒĂŸe, Sigrid Feldmann
(Die Karten kosten fĂŒr SchĂŒler ca. 6 € und das StĂŒck ist gewaltfrei und fĂŒr Jugendliche ab 12 Jahren geeignet. gau)

Kooperationsprojekt „Empirische Forschung“


Zum Ende des Schuljahres wird den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern des LK PĂ€dagogik im 12. Jahrgang die erfolgreiche Teilnahme am Kooperationsprojekt „Empirische Forschung“ bescheinigt, welches von unserer Seite von Erhard GĂŒnther und von der Seite der UniversitĂ€t von Beate Wischer (FakultĂ€t fĂŒr PĂ€dagogik) betreut wurde. Sie war hoch erfreut ĂŒber die guten Ergebnisse und die gelungenen PrĂ€sentationen des Kurses. Herzlichen GlĂŒckwunsch! (gau)

Zusammenarbeit der SV mit dem Kurs „Herstellen und Vermarkten“


Das SV-Team ĂŒberlegte, wie es verschiedene Informationen den einzelnen SchĂŒlerInnen besser zugĂ€nglich machen kann. Ein wichtiges Ergebnis war der Plan weitere SchaukĂ€sten aufzuhĂ€ngen, die von möglichst vielen SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern wahrgenommen werden. Als Ort kam das Team auf die Tropfsteinhöhle. Nun musste nur noch die Produktion erfolgen. Das Team setzte sich mit dem Kurs „Herstellen und Vermarkten“ in Verbindung und trug ihm die Idee vor. Sie wurde begeistert aufgenommen und ein Teil des Kurses trat in die Konstruktionsarbeit ein, besorgte schließlich das nötige Material und baute die SchaukĂ€sten zusammen. Es entstanden 15 KĂ€sten, so viele, dass sie an verschiedenen Orten aufgehĂ€ngt werden können. Das Ergebnis der professionellen Arbeit ist perfekt, das SV-Team war begeistert und bezahlte dafĂŒr. Mit dem erarbeiteten Geld konnte der Kurs fĂŒrstlich essen gehen. Die SchaukĂ€sten können in den Sommerferien montiert werden.

Auf dem Bild sind die momentanen Mitarbeiter in der SV sowie die Erbauer der SchaukĂ€sten (diejenigen, die einen Kasten in der Hand halten) zu sehen. (FĂŒr die SV: FabianKönings)



Besonderes Lob fĂŒr besonderes Engagement


In einer 6. Klasse gibt es ein MĂ€dchen, welches auf dem Zeugnis nur Einsen hat. SelbstverstĂ€ndlich wird sie von ihrer Klassenlehrerin fĂŒr ihre Leistungen besonders ausgezeichnet.
Ich möchte anregen, dass alle Kinder und Jugendliche, die sich in irgendeiner Weise positiv hervortun , besonders gewĂŒrdigt werden. So etwas in einer Schule unserer GrĂ¶ĂŸenordnung in der Schulöffentlichkeit zu tun, ist sicherlich schwierig. Vielleicht hat ja jemand eine Idee, wie eine solche Kultur besonderer Auszeichnungen vor grĂ¶ĂŸerem Publikum möglich sein könnte. (gau)

Positives Feedback


Ich habe mich gestern in meiner Lieblingsbuchhandlung mit LektĂŒre fĂŒr die Ferien versorgt. Einer der Besitzer erzĂ€hlte mir von einer Praktikantin aus dem 9. Jahrgang unserer Schule, die „typisch gesamtschulmĂ€ĂŸig drauf“ sei. Auf meine Nachfrage erlĂ€uterte er das so: „Sie weiß, worauf es ankommt, ist selbststĂ€ndig, sieht die Arbeit von allein.“ Wie schön, eine so positive EinschĂ€tzung zu hören! (gau)


Abschlusskonzert im Jazzclub: „Die Fantastischen 30“


Es ist zu einer lieb gewordenen Tradition geworden, dass die BlĂ€serklassen des 7. Jahrgangs ihr Abschlusskonzert im Jazzclub an der Beckhausstraße geben. So war es auch am vergangenen Mittwochabend. Es war spitzenmĂ€ĂŸig! TschĂŒss, Fantastische 30! (gau)

Sommerferien fĂŒr die einen – bedeutsamer Wechsel fĂŒr die anderen


Wir haben uns mit Sicherheit alle eine erholsame und sonnige Ferienzeit mit guten Begegnungen und lauen Abenden verdient und treffen uns hoffentlich im August fröhlich wieder.
Den scheidenden Kolleginnen und Kollegen wĂŒnschen wir von Herzen einen guten Einstieg in den neuen Lebensabschnitt, sei er an einer anderen Schule oder außerhalb des Berufs verortet oder schlicht eine Erholungspause.
Folgende Kolleginnen und Kollegen verlassen uns, wobei einer von ihnen jetzt nach der Freistellungsphase endgĂŒltig in den Ruhestand tritt:

Katrin Großestreuer, Klaus Greif, Peter Kammann, Theo Nierenkerken, Adolf Probst, Mike Temme, Uli Spanka, Dorothee Staffel, Gerd WĂ€schebach, Beate Wenzel, Gerd Zumbansen.

TschĂŒss, und alles alles Gute! (gau)

Kontakt fĂŒr BeitrĂ€ge:
Link: mailto:gau.mnge@web.demailto:gau.mnge@web.de , Redaktionsschluss: jeweils Mittwoch, 18 Uhr


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