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Schul-Info Nr. 14 vom 21.01.08

Datum: 17.01.2008 | verfasst von: Friederike Gausmann

Erfahrungen mit dem neuen Fach SCHuB nach einem halben Jahr

(In Jahrgang 9 und 10 nehmen die Schülerinnen im Rahmen der Fächer AW und WP II im Laufe von zwei Halbjahren jeweils einen Tag der Woche an einem Betriebspraktikum teil, auf das sie im 1. Halbjahr des 9. Jahrgangs vorbereitet werden. In 10.2 erfolgt eine Nachbereitung und Auswertung.)
Wir werden oft von Kolleg-/innen angesprochen, wie denn das neue Fach „so läuft“ und wol-len daher auf diesem Weg eine knappe Zwischenbilanz geben.
Der Zulauf zu SCHuB (Schule und Beruf, 4-stündig:WPII und 2 Stunden AW) war enorm hoch, viele Schüler-/innen konnten nicht aufgenommen werden. Es wurden zwei Gruppen zu je 15 Schüler-/innen gebildet, bisher sind alle dabei geblieben und zeigen sich motiviert.
Im ersten Halbjahr des 9. Schuljahres, das eher theoretisch ausgerichtet war, zeigte sich deutlich, wie wenig die Schüler-/innen auf das sog. Arbeitsleben vorbereitet sind (wie soll das auch anders sein?), umso erfreulicher ist es, dass wir für alle eine Praktikumstelle für das erste Tagespraktikum finden konnten. Das war nicht ganz einfach, da wir nicht die einzige Schule sind, die ein solches Projekt anbietet und daher auch in Konkurrenz zu anderen stehen. Nicht nur Ausbildungsplätze sind rar, sondern auch Praktikumstellen!
Dieses erste Tagespraktikum findet nun von Februar bis Juni jeweils dienstags statt und führt hoffentlich zu fruchtbaren Erfahrungen für die bald zu treffende Berufswahl.
Im 1. Halbjahr des 10. Schuljahres schließt sich dann das zweite Tagespraktikum an. Der Erfolg, d.h. wer bekommt durch SCHuB nach dem 10. Schuljahr eine Ausbildungsstelle, wird sich allerdings erst zu diesem Zeitpunkt zeigen.
Übrigens: wie es im Moment aussieht, wird dieser Versuch auch im kommenden 9. Schuljahr fortgeführt. (Gabi Weissenborn/wbo, Ulrike Winkelmann/wiu)





Der FONDS
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Tel. 089 - 324 36 09 / Fax 089 - 324 50 248 · Link: mailto:info@jugendhilft.de.mailto:info@jugendhilft.de. (gau)

SV bringt Licht ins Dunkel von Nkululeko

Vielleicht wäre dies hier schon ein Projektbeitrag für JUGEND HILFT ?!

25 Jahre währt nun schon die Partnerschaft zwischen der Martin-Niemöller-Gesamtschule in Bielefeld und der Nkululeko Highschool in Zimbabwe. Anlässlich dieses Jubiläums beschloss die SchülerInnenVertretung der Martin-Niemöller-Gesamtschule, eine Spendenaktion durchzuführen. Hierfür organisierte sie am 31.08.07 in der Bielefelder Schule ein Schulfest unter dem Motto „Ein Tag Traumschule“.
Man konnte sich etwa in einem Dunkelcafé bedienen lassen, amLehrer-Schüler-Eltern-Fußballt- urnier teilnehmen, einen über 25 Meter hohen THW-Kletterturm erklimmen sowie an zahlreichen weiteren Ständen und bei vielen Aktionen Spaß haben. „Das Forum war voll.“, freute sich Fabian Könings, Schülersprecher der drittgrößten Schule Nordrhein-Westfalens mit ca. 1600 Schülern.
Durch das breite Publikum entstand ein sehenswerter Erlös, der die Partnerschule beim Bau einer Photovoltaikanlage unterstützen soll. Diese ist notwendig, weil in der Highschool aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Situation Zimbabwes häufig der Strom fehlt, sodass auch immer wieder das Licht ausfällt. Kein Licht – kein Lernen.
(1200941216)
(1200941216)

Nach der Auszählung und Einsammlung aller Einnahmen der Aktionen und Stände konnte die SchülerInnenVertretung am Montag, dem 10.12.07, den beachtlichen Betrag von 1.000,- € Heidi Hesse, der Betreuerin der Schulpartnerschaft mit der Nkululeko-Highschool, überreichen.


Dies ist nun der erste Schritt zum Aufbau der Photovoltaikanlage, die die Highschool von dem staatlichen Stromnetzwerk unabhängiger machen und für dauerhafte Energie zum Hausaufgabenmachen sorgen soll.
Die SchülerInnenVertretung der Martin-Niemöller-Gesamtschule wird sich auch im kommenden Jahr gemeinsam mit Heidi Hesse weiter für das Projekt „Energie für Nkululeko“ engagieren, um in Zusammenarbeit mit Schülern und Sponsoren die für das Projekt notwendigen 30.000 € zusammenzutragen. (SV der MNGe)

„Ewig Dein – Feldpostkarten des Fritz Meyer 1915-1917“


Unser ehemaliger Kollege Adolf Gerd Probst hat angeboten, uns Klassensätze des Buches mit diesem Titel, das sich für den Einsatz in den Fächern Deutsch, Geschichte, Kunst und Sozialwissenschaft anbietet, kostenlos zur Verfügung zu stellen. Er hat das Büchlein im Zusammenhang mit einer gleichnamigen Ausstellung als Ausstellungskatalog gestaltet.
Ein Exemplar dieses Buches könnt Ihr gerne bei mir und bei Peter Kammann einsehen. (gau)

Martin Niemöller


Manfred Siebeking, ebenfalls ein ehemaliger Kollege und mein Vorgänger, hat in Bethel im Zusammenhang mit Martin Niemöller zwei Bücher aufgetrieben, die Ihr ebenfalls gerne bei mir einsehen könnt.
- Martin Niemöller, Vom U-Boot zur Kanzel, Berlin, 1938.
- Sibylle Niemoeller - von Sell, Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag, Berlin, 1996. (Die Schreibweise ihres Namens verdankt die Ehefrau Martin Niemöllers ihrem amerikanischen Pass.) (gau)

Kontakt für Beiträge:
Link: mailto:gau.mnge@web.demailto:gau.mnge@web.de , Redaktionsschluss: jeweils Mittwoch, 18 Uhr


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